Information zur Verarbeitung personenbezogenen Daten im Rahmen der Videoüberwachung auf dem Werksgelände
Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich und wer ist Datenschutzbeauftragter?
Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen:
EPL Deutschland GmbH & Co. KG
Matthias Lütkemeier
Manfred-von-Ardenne-Ring 10; 01099 Dresden
Tel.: +49 351 882 03 0
E-Mail: edg.info@eplglobal.com
Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:
IfDDS GmbH
Robert Schmock
Strehlener Straße 14, 01069 Dresden
Tel.: +49 351 27 57 90 57
E-Mail: <a href="mailto%3Aepl-deutschland@ifdds.eu">epl-deutschland@ifdds.eu</a>
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Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO |
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Berechtigte Interessen, die verfolgt werden: Werkschutz / Diebstahlschutz / Schutz des Eigentums Aufklärung von Unfällen innerhalb des Betriebsgeländes |
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Speicherdauer bzw. Kriterien für die Festlegung der Dauer: maximal 10 Tage |
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Empfänger der personenbezogenen Daten: Vorfall Bezogen werden die Videoaufnahmen von einer ernannten Person des Unternehmens (Leiter IT) und einem Betriebsratsmitglied gesichtet. |
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden; ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die in Art. 15 DSGVO im einzelnen aufgeführten Informationen.
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten und ggf. die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen (Art. 16 DSGVO).
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der in Art. 17 DSGVO im einzelnen aufgeführten Gründe zutrifft, z. B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden (Recht auf Löschung).
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der in Art. 18 DSGVO aufgeführten Voraussetzungen gegeben ist, z. B. wenn die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat, für die Dauer der Prüfung durch den Verantwortlichen.
Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten Widerspruch einzulegen. Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 21 DSGVO).
Jede betroffene Person hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt (Art. 77 DSGVO). Die betroffene Person kann dieses Recht bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend machen.
In Sachsen ist die zuständige Aufsichtsbehörde:
Sächsischer Datenschutzbeauftragter, Postfach 11 01 32, 01330 Dresden